COMeSafety steht für „communications for electronic safety“ und bietet seit dem Projektstart im Jahr 2006 der „electronic safety initiative“ eine Plattform zum Austausch von Informationen und Forschungsergebnissen.
Eine Aufgabe der 2001 gegründeten „electronic safety initiative“ besteht darin, die Straßenverkehrssicherheit unter Nutzung neuer Technologien zu erhöhen. Ein konkretes Ziel ist die Reduktion der Verkehrstoten in der Europäischen Union um 50% bis zum Jahr 2010.
Ziel des Projekts COMeSafety ist es, einheitliche Industriestandards für den Austausch von Verkehrsinformationen zu errichten, damit die Fahrer aller Automobilfabrikate in die Kommunikation eingebunden werden können. Die weltweite Harmonisierung der elektronischen Kommunikation soll bewirken, dass Fahrer in Japan, den USA ebenso wie in Europa mit derselben Technik auf Verkehrsinformationen zurückgreifen können. COMeSafety will deshalb weltweit eine einheitliche Frequenz für Verkehrsdienste ermöglichen.
Partner des von der Europäischen Kommission kofinanzierten Gemeinschaftsprojekts COMeSafety sind neben ITS Niedersachsen die Autohersteller Audi, BMW, Daimler, Fiat, Renault und VW.
Ziele des Projektes COMeSafety:
Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebsite www.COMeSafety.org